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Mein Mosel-Tipp

    

Mein Moseltipp ist Ihre Rubrik. Hier kann jeder seine subjektiven Tipps zur Moselregion veröffentlichen. Verraten auch Sie uns und den anderen Lesern Ihren ganz persönlichen Moseltipp. Was ist Ihr Lieblingsort, Ihre bevorzugte Wanderroute, Ihr spannendstes Auflugsziel, Ihr schönstes Weinfest, Ihr interessantestes Museum? Und warum? Was immer Ihnen an der Mosel gefällt, schreiben Sie es in ein paar Zeilen auf und wir veröffentlichen es hier. (Teilnahme hier)


Hier die bisher eingesandten Tipps:

Mein Moseltipp (von Hiltrud Wagner-Koch, w.hiltrud@googlemail.com):

Moselsteig-Seitensprung to go
Einen Sonn(en)tag kann man als Paar, als Familie oder als Gruppe nicht schцner verbringen, als auf dem fantastischen Premiumwanderweg „Graf Georg Johannes“ Veldenz.

Wir starteten an der Villa Romana in Veldenz.
Ein heller Sonntagmorgen to go – der edelste und lohnenswerteste Seitensprung, den man/frau überhaupt je unternehmen sollte.
Unsere erste Etappe war das Hinterbachtal und der Veldenzer Hammer. So einen grünen August hatten wir lange nicht mehr.
Vorbei am alten Forsthaus zog es uns hinauf in den Wald, an Bachläufen und Mühlen entlang. Erfrischend rauschig. Naturtreppen, schmale Pfade, steile Anhцhen und wieder runter. Mit uns und über uns die gewaltigen Äste der Bäume. Ein Gefühl von unendlicher Atemluft erfüllte unsere Lungen.
14,3 km ganz ursprüngliche Natur, üppigster Baumbestand ьüber uns und um uns herum, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren, blühende Sträucher, kleine bunte Wunderwerke am Weg in Form von Blumen, Farnen und Pilzen und geheimnisvolle Bergwerksstollen. Das imposante Schloss Veldenz mit allen Gebäuden drumherum begleitete uns im Blickwinkel. Leuchtendes Heidekraut in der Kulisse mдchtiger Steinberge der Heidenmauer.
Wildes Wurzelwerk, weiches Moos, murmelndes Bachrauschen- so vielfältige Landschaft – ein Gesundheitsjuwel unserer Moselheimat.
Spürbar, die Natur nährt, umarmt und heilt uns.
Die Beschilderung des Graf-Georg-Johannes-Weges ist perfekt zielführend, präsent die lehrreichen Hinweistafeln mit zahlreichen Hintergrundinfos zum Rittersturz, dem Pionierfelsen, der Josefinenhöhe. Note 1+ als Vorschlag für den Wandertag oder den „Heimatkunde“-Unterricht der Schulklassen.

Blicksurfen mit großer Freude. So viel Bewegung, Kurluft und Spaß für „ohne Geld“.
Wir balancierten geschickt über die Bachläufe und picknickten unsere Hasenbrote an lauschigen Sitzplätzen. Krater in den Felswänden ließen unsere Gedanken zu Fledermäusen hinfliegen. Was für eine mühevolle Arbeit war der Abbau von Bodenschützen zur damaligen Zeit!

Wir entspannten auf komfortablen Wellnessbänken, romantisch oder mit großartigen
Ausblicken in fernere Dцrfer der weiteren Umgebung. Die Schlosskulisse war allgegenwärtig. Wir erinnerten uns an köstliches Räucherforelle-Essen und eine unvergleichliche Maibowle zum Verlieben.

Auf der letzten Etappe unserer abwechslungsreichen fünfstündigen Wanderung trafen wir überraschend auf Rieslino und Rieslinchen, die wir in einem hölzernen Schrankversteck vorfanden. Schlossgeister? Graf-Georg-Johannes und seine Liebste? Nein. Moselländische Lebewesen in flüssiger Form zum Wohlsein. Super.

Rundum alles perfekt und liebenswert erarbeitet, kompetent organisiert und ausgeführt! DANKE für dieses Geschenk allen, die daran mitgewirkt haben und auch weiterhin dafür sorgen. So schön ist unsere Moselheimat. Schauen wir hin...

Mein Moseltipp (von Ralf Schmidt,Schmidt10@versanet.de)
Moselfahrer Ralf aus Wuppertal
Aus dem Köln Düsseldorferraum fahren über Bad Münstereifel Pause machen und weiter über Nürburgring Lutzerath Bad Bertrich nach Alf oder Zell. Günstiges Zimmer suchen und den Riesling verkosten traumhaft.Und schön Essen gehen in Zell-Kaimt in der Linde ist klasse und preiswert.

Mein Moseltipp (von Marianne Welt, marianne.welt@web.de):    
Panorama-Hotel mit Ausblick zum Träumen und Verweilen
Ich bin ein Moselmädchen, geboren 1946 in Wehlen Kreis Bernkastel. Leider musste ich mit meinen Eltern nach Düsseldorf ziehen, aber das Moselgebiet ist nach wie vor meine Heimat. Wer kennt schon Graach-Schäferei, gelegen oberhalb zwischen Wehlen und Bernkastel? Das Panorama-Hotel bietet einen Ausblick zum Träumen und Verweilen. Wer in diesem Bereich Urlaub macht, weiß was Urlaub ist.

Mein Moseltipp (von Ostermann, Isabelle, isabelle_ostermann@yahoo.fr):    
Traben-Trarbach ist wunderschön
Halli hallo, ich habe vor längere Zeit in Wittlich gewohnt und lebe heute in Frankreich. Dennoch verbringen ich meine meisten Urlaub in Traben-Trarbach. Dort ist es einfach nur wunderschön zu Fuss oder mit dem Rad durch die Weinbergen zu fahren und die schönen Aussichten zu bewundern. Vor allem wird ins July spannend denn da findet wieder wie jedes Jahr das Weinfest statt. Also wer Entspannung brauch, soll einfach hinfahren und dann wird alles andere vergessen. Isabelle

Mein Moseltipp (von Horst Fritzsch, hofritzsch@jahoo.de):    
Mosel mit dem Auto erkunden
Die Mosel ist für mich die schönste Kindeserinnerung geblieben. Als kleiner Spross durfte ich mit meinen Eltern immer nach Niederemmel (heute Piesport) in den heutigen Gasthof und das Weingut "Moselloreley" bei Familie Leyendecker/Arens mitfahren. Dort verbrachte ich jahrelang meine Ferien. In den Weinbergen und noch damals auf Äcker und Wiesen durfte ich bei Ernten und Leese mitarbeiten.
Mich haben die sehr aufgeschlossenen Moselaner geprägt; die wunderschöne Landschaft sowie das gut bürgerliche Essen aber auch viele Sehenswürdigkeiten.

Mein Tipp: Die Mosel auf und ab mit dem Auto erkunden. Schönere Einblicke kann man selbst am guten alten Rhein nicht erleben. Noch heute 50 Jahre danach zieht es mich immer wieder nach Piesport. Dort ist mein Ausgangspunkt für viele Unternehmungen. Fahrt mal hin, egal in welcher Jahreszeit; ihr werdet es nicht bereuen.

Mein Moseltipp (von Henning Wißmann, henning.wissmann@gmx.de):    
Mehring ist eine Reise wert
Wir , das sind 3 Ehepaare, sind nun schon das 7. mal in Mehring gewesen. Es ist wirklich ein TIPP. Ein wirklich schönes Dorf. Schlafen tun wir immer bei Hoffranzen ( Weingut ) und sonst ist "die Rebe" unser zu Hause. Das Essen ist einfach lecker und preiswert, der Wein ist gut und auch nicht zu teuer. In Mehring ist einfach die Welt noch in Ordnung. Bei Hoffranzen fühlt man sich einfach zu Hause,die Zimmer sind gut und der Tag beginnt mit einem tollen Frühstück. Das Ehepaar Hoffranzen und die Schwester vom "Chef" alle ganz lieb und nett. Wer in der Rebe, mit Karl-Heinz und Michaela (MUTTER SORGT FÜR KLASSE ESSEN ) sowie den Bedienungen nicht klar kommt hat selber Schuld.
MEHRING IST EINFACH EINE REISE WERT. Ich grüße Mehring herzlich. Henning Wißmann

Mein Moseltipp (von Gisela Bellmann, gisela.bellmann@gmx.de):    
Zeuge einer längst vergangenen Zeit
Mondän steht sie da, mitten in Trier im gleißenden Sonnenlicht. Viele bewundern sie, obwohl der Zahn der Zeit auch sie nicht verschont hat. Sehr viel könnte sie wohl berichten von Kelten, Germanen und Römern. Doch sie schweigt. Und dennoch fesselt sie jeden, der sie das erste Mal sieht. Ihr erster Name war vermutlich Porta Martis (Marstor), zu der Zeit war sie hellgrau. Heute ist sie schwarz. Verwitterung, Ruß und Staub sorgten dafür. Deshalb heißt sie seit dem Mittelalter auch Porta Nigra, das schwarze Tor. Die Trierer hingegen nennen sie liebevoll meist nur ihre Porta. Sie ist das besterhaltene antike Denkmal in Deutschland. Und ebenso ist sie das Wahrzeichen der im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe gewordenen Stadt Trier.

Gegen Ende des 2. Jh. n. Chr., zur Regierungszeit von Kaiser Marc Aurel (161-180 n. Chr.), ward sie gebaut. Ursprünglich entstand sie als eines von vier Stadttoren, von denen kein anderes die Zeit überlebte. Sie bildete bei ihrer Errichtung das Nordtor der gewaltigen Stadtmauer von Trier. Zu dieser Zeit verlief durch das Tor die Ausfallstraße zum Rhein in die germanischen Provinzen. Und umgekehrt mündete in das Nordtor vom Stadtinnern her die nordsüdliche Hauptstraßenachse, der »cardo maximus« dessen Verlauf in der Simeonstraße noch heute weiterlebt.

Damals, um 180 n. Chr., bauten die Römer öffentliche Gebäude gern aus großen Quadern. Die an der Porta Nigra verbauten wiegen bis zu sechs Tonnen. Sie kamen aus dem nahen Kylltal, wo sie mit schweren, mühlengetriebenen Bronzesägen zurecht gesägt wurden. Sägespuren aus dieser Zeit zeugen davon noch heute an einigen Stellen. Verbunden wurden die Quader nur durch schwere Eisenklammern horizontal miteinander, die man im Anschluss daran mit Blei ausgoß. Deshalb mussten die Quader im Vorfeld sorgfältig bearbeitet werden. Nur eine Eisenklammer kann man noch im Inneren des Tores nahe der östlichen Wendeltreppe bestaunen. Die anderen Klammern lassen sich nur durch den Rost an der Porta erahnen. Sie wurden in der metallarmen Zeit des Mittelalters gewaltsam entfernt. Das fügte der fast dreißig Meter hohen Porta Nigra gravierende Wunden zu, an die heute noch tiefe Narben erinnern.

Dass die Porta dennoch fast völlig erhalten blieb verdankt sie Erzbischof Poppo von Babenberg. Er machte nach der Heiligsprechung des aus Syrakus kommenden Einsiedlers Simeon, im Jahr 1035 n. Chr., eine doppelstöckige Kirche aus ihr. Dabei wurde die Toranlage komplett zugeschüttet und von der Landseite her eine Freitreppe zur Kirche errichtet. Von Babenberg wollte damit dem Mönch Simeon eine Ehre erweisen, der sich im Jahr 1028 n. Chr. dort einmauern ließ und sich noch heute im Erdgeschoss der Porta befindet. An die Kirche erinnern jetzt nur noch römische Steinmetzzeichen und Datumsgraffiti in der Porta Nigra. Denn von 1804 bis 1809 ließ Napoleon die Kirche abtragen, um sie als »nationalgallisches« Monument in ihren Ursprungszustand zurück zu versetzen. In der nachfolgenden preußischen Zeit diente die Porta Nigra zeitweise als Antikenmuseum.

Die Porta Nigra besteht aus einem Mittelbau mit zwei Tordurchfahrten. Zwei Türme flankieren sie seitlich. Der Westturm hat vier, der Ostturm nur noch drei Stockwerke. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich beide Seiten der Porta aussehen. Denn auf der Landseite macht die Porta Nigra einen viel schöneren Eindruck. Bei näherem hinsehen erkennt man, dass die Porta nie vollendet wurde. Der Grund hierfür jedoch ist weitgehend unbekannt.

Die Türme der Porta Nigra springen landeinwärts halbkreisförmig hervor. Es ist fraglich wie vielen Soldaten sie in den Kriegen wohl als Deckung dienten. Doch sie boten den Schutz bei der Abwehr zur Überwindung des toten Winkels im Schußfeld. Imposant ist ihr Anblick, wie sie den Mittelbau ursprünglich überragen. Beide Türme flankieren das Doppeltor, das die einzige Öffnung der Porta auf der untersten Ebene enthält. Je eine Türöffnung in halber Höhe des fensterlosen Erdgeschosses führt auf den Wehrgang der Stadtmauer hinauf.
Die Fensterreihen im oberen Stockwerk stellen die Wehrgänge dar, die nach innen zu Räumen führen. Der Mittelbau ist etwas kleiner als die Türme. Nur zwei Geschosse zeichnen ihn aus. Der in der Mitte der Porta Nigra liegende zwingerartige Torhof wurde von beiden Seiten gesichert. Zur Landseite hin sicherte man ihn durch große eiserne Fallgatter. Daran erinnern heute noch Schlitze in den Bogenlaibungen der äußeren Tore. Zur Stadtseite hin verschloss man die Porta stattdessen mit hölzernen Toren. Und sobald sich der Feind in der Mitte des Tores befand wurde er von den innen liegenden Galerien bekämpft. Heute noch stellt sich die Porta Nigra als imposanter Festungsbau dar, dessen Charakter durch Fassaden mit Gesimsen und Palastern unterstrichen wird.

Doch die Porta ist nicht nur ein riesiges Kunstwerk. Denn sie ist seit ihrer Erbauung das Symbol der Begegnung in Trier. Je nach Wetter trifft man dort auch heute noch Menschen aller Nationalitäten, die mit ihren Kameras dafür sorgen, dass die Porta Nigra auch in der Zukunft präsent ist. So ist sie bis heute ein wichtiger Knotenpunkt für jeden Touristen geblieben und ebenso ein grandioser Aussichtspunkt auf Stadt und Land. Die Porta Nigra hat allen Querelen zum Trotz die Zeit überdauert und erinnert uns schweigend daran, dass nichts wirklich vergänglich sein muss.

Mein Moseltipp (von Thomas Heller, tommy175@arcor.de):    
Busreise nach Zeltingen-Rachtig
Moin aus dem hohen Norden!
Mein Name ist Tommy und ich bin Busfahrer aus dem schönen Schleswig-Holstein.
Im letzten Jahr habe ich 4 Reisen für meine Kolleginnen und Kollegen mit ihren Partnern nach Zeltingen-Rachtig organisiert!
Bin durch Zufall bei der Suche im Falk-Reiseplaner darauf gestossen.
Wir waren 4x mit einem Doppeldecker-Reisebus dort und haben es nicht bereut! Im Hotel "Deutschherrenhof" einem ehemaligen Rittergut des "Deutschherrenordens" waren wir wunderbar untergebracht.
Es ist groß genug für fast 80 Personen.
Die Familie Schmitz hat uns auf's Feinste verwöhnt. Wenn irgend jemand mal einen Reiseleiter für diese wunderschöne Gegend braucht, wendet Euch bitte an Gisela Burger aus Pünderich! Die genaue Adresse erfahrt ihr bei Herrn Schmitz dem Inhaber des Hotels.
Für Anregungen Schreibt mir bitte unter tommy175@arcor.de

Mein Moseltipp (von Hilmar Wilhelm, Hilmaster@master-crm.de):    
In 5 Tagen entlang von Rhein, Nahe, Saar, Mosel, Kyll und Lieser
Montags um 10 Uhr erfolgte der Start auf bekannten Wegen von Bingen am Rhein, entlang der Nahe über Bad Kreuznach, Bad Münster am Stein-Ebernburg und Bad Sobernheim nach Kirn. Etwa 10 km hinter Kirn ging es dann in Fischbach Richtung Herrstein in den Hunsrück. Eine Besichtigung des historischen Ortskerns mit dem Uhrturm und dem Hankelbrunnen lohnt sich hier wirklich.

Ab Niederhosenbach ging es morgens wieder nach Herrstein, in Richtung Hermeskeil durch den Hochwald entlang des Radweges ≥Naturpark Saar-Hunsrück„. Natürlich musste ein Abstecher auf den Erbeskopf, den höchsten Punkt in RLP mit seinen 818 Höhenmetern, sein. Leider waren hier oben an diesem Tag nur 14 Grad Celsius. Danach eine längere Abfahrt durch den Wald ins Saarland bis in die Nähe von Züsch und Richtung Primstalsperre bei Nonnweiler.

Mittwochs ging die Fahrt von Nonnweiler über Wadern, Merzig und Mettlach nach Saarburg. Es wurden an diesem Tag mit Merzig der südlichste und mit der Saarschleife bei Orscholz der westlichste Punkt der Tour erreicht. Kurz vor der Saarschleife bei Dreisbach besteht der Saarradweg aus vielen längeren Schotterstücken. Vom Villeroy & Boch-Werk in Mettlach bis nach Saarburg schien an diesem Tag die Sonne. Saarburg liegt wieder in RLP und ist ein sehr schönes Städtchen mit einem belebten Marktplatz, einem Wasserfall mitten im Ort und wirklich französischem Flair.

Am nächsten Tag ging es dann von Saarburg bis nach Gerolstein über Konz mit der Saarmündung, nach Trier und hier direkt ins kalte und schattige, aber sehr idyllische Kylltal. Ab Daufenbach gab es einen Umweg über Orenhofen, dem Geburtsort meiner Mutter. Nach weiteren 5 km, in Speicher, fing es erstmals an zu regnen. Zwischen Hüttingen und Bitburg-Erdorf gibt es viele kleine, aber steile Anstiege und immer wieder Unterbrechungen wegen Regen. Kurz nach 17 Uhr in Gerolstein waren es nur noch 14 Grad. Das letzte Stück ging es leider wegen des Regens nur noch mit den Schienenbus weiter.

Am Freitag Morgen um 7 Uhr in Gerolstein regnete es schon wieder. Nach einem kleinen Umweg zur Helenenquelle ging es weiter zur Touristinfo. Hier kleidete ich mich mit einem Trikot vom Team Gerolsteiner ein. Über Pelm und Essingen-Hohenfels, dem nördlichsten Punkt der Tour führte der Weg zu den Dauner Maaren. Danach ging es auf dem gut ausgebauten Maare-Mosel-Radweg meist bergab und schnell voran. Vor Wittlich geht es durch mehrere Tunnel mit bis zu 560 Metern Länge. In Maring-Noviand hatten wir vor 4 Jahren bei unserer Moseltour schon übernachtet. Doch leider waren die Zimmer in dem Weingut schon belegt. Also weiter über Bernkastel-Kues, Traben-Trabach, Zell und Bullay. Hier wurde, nach über 140 km an diesem Tag, nass, kalt, ohne Unterkunft und ohne Aussicht auf besseres Wetter, die Heimreise mit der Bahn angetreten. Es regnete während der gesamten Rückfahrt und auch in Bingen selbst noch weiter.

Nach 460 Kilometern und über 22 Stunden im Fahrradsattel wurde die Heimat wieder erreicht.

Vielen Dank nochmals an die netten Vermieter die man während dieser Fahrt kennen lernte.

Mein Moseltipp (von Frank Exner, f.exner@arcor.de3):    
Bernkaste-Andel
Wir kommen aus dem ostfriesischen Wittmund und hatten vor sech Jahren in Berkastel/Andel unseren Urlaub verbracht! War wunderschön gewesen! Besonders, das wir die Familie Peter Jannsen kennengelernt haben, die in dieser schönen Gegend ein Fereienhaus in Holzoptik zu einem sehr günstigen Preis anbietet, gemietet hatten. Wir werden dieses Jahr wieder kommem und versuchen wieder bei der Fam Jannsen unterzukommen!
Bis bald Peter, Fam. Exner/Wittmund!
PS.: Auch der Herr Jannsen kommt Ursprünglich aus dem ostfriesischen Jever
Also auf, ihr Ostfriesen, ab an die Mosel!!!

Mein Moseltipp (von Edmund Burmann, ed_burmann@gmx.de):    
In Bernkastel-Kues:
Hallo wir waren im Mai im Vital-& Wellnesshotel Zum Kurfürsten.
Die Gegend und besonders das Hotel haben uns besonders gut gefallen. Das nette Personal ist uns direkt aufgefallen. Wir waren 7 Tage im Hotel. Über die DAK hatten wir eine Präventionswoche gebucht. Es gibt eine TCM-Praxis im Hotel. Dem Arzt musste ich die Zunge entgegenstrecken, das nennt sich Puls-Zungen-Diagnose. Meine Frau wurde dann mehrmals gestochen (Akupunktur) mich hatt man verschont - wofür hat man eine Frau. Also wenn Sie an die Mosel fahren dann ist mein Tipp dieses Hotel. Meine Frau sagt ich soll den sogenannten Link mit angeben. Bitteschön - www.zum-kurfuersten.de

Mein Moseltipp (von René Kwast, rene.kwast@12move.nl):    
Camping in Mesenich
Wanneer u een goede nederlandse camping zoekt, met veel vertier voor jong en oud, kunt u niet om de Family Camping Club heen. Een gezellige familiecamping met zwembad en een doorlopend recreatie-programma. De camping ligt direct aan de Moezel. Even een wijntje drinken bij Heinz Alteepping, Zehnthofstrasse 10 en vakantie is perfect! De camping ligt in het plaatsje Mesenich, 16 km onder Cochem.
Voor een weekend echt uitgaansplezier raad ik het plaatsje Kobern-Gondorf aan. Echt gezellig een biertje drinken inzeer verschillende café’s. Bezoek dit plaatsje eind Juni of half Oktober tijdens de plaatselijke feesten. Je weet niet wat je meemaakt!

Mein Moseltipp (von Jan & Mieke Bravenboer, J.Bravenboer@chello.nl):    
Straßenfest in Senheim
Überall ist es schön an der Mosel, es gibt sehr viele gute Winzer. Wir gehen am liebsten nach Weingut Geschw. Görgen, Zellerstr. 29 in Senheim. Von 14. bis 16. September ist wieder Straßenfest in Senheim, lassen Sie sich dort verwöhnen. Schöne Steaks vom Holzkohlegrill, deftige Süppchen, schöne prämiierte Weine und eine super Atmosphäre u.a. durch Live-Musik. Regen? Kein Problem, Sie sitzen trocken. Mit freundlichen Grüßen aus den Niederlanden.

Mein Moseltipp (von Arne Houben, arne@ahouben.de):    
Abseits von der Hauptroute – die Nebentäler
Einen eigenen Reiseführer könnte man schreiben über all die Täler, die von Eifel und Hunsrück zur Mosel führen und die schon der alte Ausonius in seiner "Mosella" rühmte.
Hier findet der Besucher ruhige Straßen und Wege, eine unberührte Landschaft mit Weingärten, Wiesen oder Wäldern, alten Mühlen und stillen Dörfern.
Biewer, Salm, Dhron, Lieser, Ellerbach, Flaumbach, Lützbach, Elzbach, Baybach und Ehrbach sind nur wenige Beispiele für die vielen reizvollen Flüsschen und Bäche, deren Täler einen Besuch lohnt. Also – wenn sich ein Nebental auftut, ruhig mal einen Abstecher wagen.

Mein Moseltipp (von Oliver Natus, onatus@essex.ac.uk):    
Ein unbedingtes Muss für jeden Besucher der Gegend, ist der Besuch des Internationalen Mitternachtslaufes in Kröv!. Eine einzigartige Atmosphäre, viel Spaß und ein unvergessliches Erlebnis für jeden, ob als aktiver Sportler oder aktiver Zuschauer (denn in Kröv gibt es diese noch!!), ein Genuss, sportlich als auch kulinarisch ...
Nicht verpassen, wenn möglich!

Mein Moseltipp (von Rauscher, Marion und Wolfgang, indserv@t-online.de):    
"Happy Mosel" : Radfahrertag, Autofreier Sonntag von Schweich bis Cochem. Mittendrin liegt der kleine Weinort Burg/Mosel. Hier gibt es an diesem Tag am Weingut Burggarten frisch gebratene Forellen auf die ich mich das ganze Jahr freue. Dazu ein trockener Riesling! Empfehlenswert !
Routenplanung: Start in Traben-Trarbach moselabwärts durch Enkirch nach Burg. Weiterfahrt von dort vorbei an Reil, Pünderich und Briedel, durch Zell bis nach Bullay. Von dort wieder zurück nach Traben-Trarbach.
Länge der Strecke hin und zurück 62 km. Wem der Rückweg nach Traben-Trarbach zu anstrengend ist, fährt kostenlos mit der Bahn zurück. Herrliche Bahnfahrt über die historische Eisenbahn-Straßenbrücke bei Bullay, durch den Prinzenkopftunnel, über das Pündericher Viadukt, auf der anderen Moselseite, unter dem hohen Fels vorbei an Burg nach Traben-Trarbach. Fahrzeit der Bahn ca. 15 Minuten. Autofrei von 9.00 bis 18.00 Uhr.

Ergänzung: Wer den eigenen Drahtesel nicht mitbringen kann oder will, findet in der Rubrik Aktiv/Radfahren eine Liste von Anbietern von Leihfahrrädern.

Mein Moseltipp (von Rudi Bucher, buchervtec@aol.com):    
Meine first Address an der Mosel ist das kleine Weindörfchen Burg/Mosel.
Hier kann man sich so richtig von dem Großstadtrummel erholen. Man hat garantiert keinen Einkaufsstreß. Auf den kleinen Dorffesten geht es noch richtig urig zu und man fühlt direkt, daß man dazugehört.
Es sind die besten Gelegenheiten für einen Kurzurlaub.
Meine Termine stehen schon fest!

Mein Moseltipp (von R. Klein, r.klein@topmail.de):    
Der besondere Tipp: Mit der Bahn oder den Auto nach Konz an der Mosel. Von dort mit dem Schiff über die Obermosel bis nach Palzem. Dann per Bus quer durch Saargau und Saarburger Land in das wunderschöne Saarburg. Nach einer Führung durch die Tourist-Information durch Saarburg, mit Besichtigung von Burganlage, Glockengießerei, Wasserfall, Mühlenmuseum und vielen weiteren historischen Sehenswürdigkeiten mit dem Schiff saarabwärts wieder zurück nach Konz/Mosel.

Mein Moseltipp (von Körner Ralf, dr350.@t-online.de):    
Campingplatz auf der "Winninger Insel". Verfügt über einen Bootsslip,in der Nähe ist eine Jetskistrecke,Wasserski ist auch nicht weit, am Winninger Flughafen gibt es eine Motocrossstrecke, in der weitläufigen Eifel eignet sich zum Endurofahren, der Nürburgring ist nicht weit und auf dem Campingplatz lernt man jede Menge interresante Leute kennen.

Mein Moseltipp (von Gerhard Klauser, klauserg@klauser.vol.at):    
Zur Erholung ist die Mosel eine wunderbare Region. Ohne Streß kann man von schönen Wanderungen über Weinproben, Burgbesichtigungen und Ausflugsfahrten mit dem Schiff seine Ferien so richtig genießen. Ganz toll ist es dann noch, wenn man am Abend oder beim Frühstück in seinem Hotel noch feundlich und familiär verwöhnt wird. So hat uns das Romantikhotel Thul in Cochem hervorragend gefallen.
Gerhard & Gabriela Klauser

Mein Moseltipp (von Hermann Thur, HThur@t-online.de):    
Mit dem Rad "rund um Briedel" durch die Weinberge, durch Feld und Wald. Schöne und flache Radwege am Moselufer, aber auch durch die Weinberge für sportliche Mountainbiker gibts auch knackige Trails durch die Wälder an den Hängen. Leihräder und einen Radwanderführer gibts bei der Tourist-Information. Und danach am 1.Wochenende im August aufs große Weinfest.

Mein Moseltipp (von Gerard Passchier, gerard.pas@wxs.nl):    
Eine Urlaubsreise machen nach Kröv, schlafen bei Landal Greenparcs (Mont Royal) und den Weinlehrpfad nach unter gehen. Einerseits eine schöne Umgebung, und anderseits ein Lehrpfad mit Weinreben dazu. Für Jong und Alt, jeden Tag, für sie da!
Gerard Passchier, Holland

Mein Moseltipp (von Georg Mergler, georg.mergler@dgn.de):    
Eine Wanderung die zu jeder Jahreszeit reizt, im Herbst besonders reizvoll ist, da es teilweise durch Laubwälder geht, die jetzt ihre schönste Färbung haben.Von Merl über die Höhen nach Beilstein. An der Kirche in Merl bergwärts steil bergauf zur Höhe laufend, dem markierten und gut ausgeschildertem Weg nach, Richtung Senheim/Beilstein. nach ca 45 min. wird die Höhe erreicht mit der Abzweigung nach Bullay, zu Onkel Toms Hütte und weiter auf gutem Weg geradeaus Richtung Beilstein.
Das Moseltal sieht man links liegen und besonders gut wird der Blick jetzt, wenn die Blätter zu fallen beginnen. Auf der Höhe geht es an Grenderich vorbei, an einer schönen Wegkapelle später auf der Landstraße dann bergab nach Beilstein. Hierfür benötigt man ohne Anstrengung 2 Wanderstunden. Ein Besuch in der schön restaurierten Klosterkirche darf nicht ausgelassen werden. Die Pfarrgemeinde betreibt neben der Kirche auch ein Lokal. Für spezielle Fragen ist Pater Julian, der Prior fast immer zu sprechen. Um vier Uhr Nachmittags geht ein Schiff dann wieder Richtung Zell. Dort kommt man um 18.00 Uhr an. Die Wanderung läßt sich auch abändern, indem man vorzeitig von den Hunsrückhöhen nach Senheim absteigt. Dort gibt es das Weinmuseum von Herrn Schlagkamp und den weithin bekannten Schinkenkeller. Die bereits erwähnte Schifffahrtslinie fährt Senheim um 16.30 an. Das war mein Tipp für eine Wanderung im Gebiet der Mittelmosel.

Mein Moseltipp (von Wolfgang Welter, ChipWelter@t-online.de):    
Herbstzeit - Zeit des Federweißen
Jetzt gibt es bei vielen Winzern den 'Federweißen' - erst wenige Tage alter, noch nicht voll vergorener Traubenmost. Andernorts ist er unter 'Süßer' oder 'Sauser' bekannt.
Aber Vorsicht ist geboten:
a) Federweißer hat Alkohol und wird oft unterschätzt
b) Federweißer hat durchaus 'verdauungsfördernde' Wirkung, manchem zuviel ...
c) Erkundigen, ob der Federweißer tatsächlich von der Mosel kommt (und nicht etwa aus der Pfalz oder Italien, wo die Traubenlese ja viel früher beginnt)
Original (Müller-Thurgau-)Federweißer mit obligatorischem Zwiebelkuchen gibt es bereits ab September z.B. in Longen (bei Schweich) beim Weingut Walter Hank, Telefon 06502-8340. Auch Weinproben sind hier möglich.

Mein Moseltipp (von Wolfgang Welter, ChipWelter@t-online.de):    
Im sehenswerten Wein- und Sektgut Franz Schlöder-Thielen in Longuich unterhalb von Trier (Alte Burg), (Telefon: 06502-994111, e-Mail: schloeder-thielen-wine@t-online.de) in der Alten Burg ist man auf Weinproben, weinkulturelle Wochenenden oder Ferien sowie andere Veranstaltungen rund um den Wein spezialisiert.

Mein Moseltipp (von Ralph Mutmann, RMutmann@aol.com):    
Ein Muss für Radfahrer: Das Verkehrsamt Treis-Karden übersendet einen "Moselland-Radwanderführer" (ca. 8,00 Euro), in dem die Radwege und Stationen entlang der Mosel, auf Radwanderer eingestellte Unterkünfte, Werkstätten, Zugverbindungungen mit Fahrradabteil etc. ausführlich beschrieben werden.Verkehrsamt - Postfach 1134 - 56251 Treis-Karden, E-Mail: verkehrsamttreis-karden.vgtk@lcoc.de

Mein Moseltipp (von Rainer Wellenkötter, Rainer.Wellenkoetter@t-online.de):    
Wenn man eine Fahrradtour plant, sollte man in Traben-Trabach mal bei "Zweirad Wagner" vorbeischauen. Dort gibt es Fahrräder in allen Größen (auch  für Kinder) für nur ca. 5,00 Euro am Tag. Wir haben dort sehr gute Erfahrungen gemacht.

Ergänzung: Die Adresse von Zweirad Wagner ist: Alte Marktstr. 4, Traben-Trarbach, Tel. 06541/1649.  Weitere Fahrradverleiher finden Sie in der Rubrik Aktiv im Abschnitt "Radfahren".

Mein Moseltipp (von Church, church@gmx.de):    
Definitv Winningen. Wunderschön und zivile Preise.

Mein Moseltipp (von Gudrun Kriebel, guk@kisters.de):
Wir, das sind 3 Generationen der Familie, verbringen nun auch schon mehrere Jahre ein Wochenende an der Mosel und konnten schon einige Moseltips nutzen: Wir wohnen bei Familie Dauns in Reil, wir sind schon auf dem Ameisenweg von Traben-Trabach nach Bernkastel spaziert und wir haben eine abendliche Schiffstour mit Musik genossen. Den Tipp-Gebern sei Dank.
Nun mein Tipp: In Bernkastel-Kues haben wir im Alten Brauhaus Station gemacht. Auf der überdachten und wenn nötig auch beheizbaren Terrasse haben wir mit Blick auf die Mosel vorzüglich gespeist.
Für alle, die jetzt schon planen: Es lohnt sich auch ohne Fahrrad daran teilzunehmen, in vielen Orten herrscht Volksfeststimmung. Wir sind auf jeden Fall dabei.

Mein Moseltipp (von Udo Emsinghoff, Udo.Emsinghoff@t-online.de):    
Mir gefällt die Freundlichkeit mit der man immer begrüßt wird, wenn man an die Mosel reist. Empfehlen kann ich den "Rebenhof" in Ürzig an der Mosel mit seinem Sekt und seinen Weinen verwöhnt er mich seit Jahren.
Adresse: Rebenhof, Hüwel 2, 54539 Ürzig/Mosel

Mein Moseltipp (von Claudia Beckert, knutbarth@t-online.de):
Nach 4 tägiger Motorrad-Tour durch die Schweiz- und durch das Elsass kamen wird bei der Fam. Dauns an. Wir sind total nett empfangen worden, für die Motorräder war sogar eine Garage. Die Zimmer waren klasse,die Lage super und der Wein ein Traum. Ein Tipp für einen Moseltrip.
Gruß C. Beckert

Mein Moseltipp (von Guenter Hauenstein, Hauenstein_Guenter@t-online.de):
An einem heissen Sommertag ausgerüstet mit Taschenlampe und festen Schuhen mit Kindern durch die dunklen Ausgrabungen der Festung MONT ROYAL "krabbeln".
 
Ergänzung: Die Festung Mont Royal liegt über Traben-Trarbach an der Mittelmosel. Weitere Informationen finden Sie auf der Ortseite von Traben-Trarbach im mosel-reisefuehrer.de

Mein Moseltipp (von Wolfgang Welter, ChipWelter@t-online.de):
Lohnenswert ist ein Besuch im Besucherbergwerk Fell, ca. 20 km von Trier entfernt (A1/48 aus Richtung Koblenz: Autobahndreieck 'Moseltal', Abfahrt 'Longuich/Fell' bzw. A1 aus Richtung Koblenz Abfahrt 'Mehring/Fell') in einem Seitental der Mosel gelegen. Man kann sowohl die beiden übereinanderliegenden Dachschiefergruben (Bergwerke) besuchen (April bis Ende Oktober; 10.00 - 17.00 Uhr) als auch den Lehrpfad Schieferbergbau abgehen.
Weitere Informationen unter www.fh-trier.de/fb/bw/ri/fell/ oder telefonisch unter 06502/994019
Anschrift: Förderverein Besucherbergwerk Fell e.V., Burgstraße 3D-54341 Fell, eMail: Theostrier@aol.com

Mein Moseltipp (von Gabi Romberg, RombergG@t-online.de):
Unser diesjähriger Betriebsausflug führte uns an die Mosel, die für einige von uns, obwohl aus Düsseldorf kommend und somit weniger als 2 Autostunden entfernt, doch ein unbeschriebenes Blatt darstellte. Am einem lauwarmen Samstagnachmittag (18. Juli 1998) gab es die leckersten Köstlichkeiten von moselländischen Spezialitäten bis hin zur Gourmet-Wachtel im Landhaus Urbanus beim jährlichen Sommerfest. Nicht nur ein Genuss für den Gaumen sondern auch für die Augen, denn eine erlesene Gesellschaft verbreitet Frohsinn und Lebensgenuss. Am nächsten Tag konnten wir ganz hervorragende Weine, ungewöhnlich fruchtig und sehr bekömmlich, wie wir am folgenden Morgen feststellten, im Weingut Kirsten in Klüsserath verköstigen. Die moderen Ambiente der Probierstube passt sehr gut zu dem kreativen und qualitätsbewussten Winzerehepaar Inge&Bernd Kirsten. Unser Tipp: Wolkentanz, ein leckerer leichter Sommerwein der auch jetzt in Düsseldorf unseren Kunden serviert wird.

Mein Moseltipp (von Ludwig Conrad, LConrad@T-Online.de):
Machen Sie doch einmal eine kl. Wanderung durch die Liebesschlucht in Zell/Mosel. Attribute: Klarer Quellbach, Schieferschlucht, Wald/Wiesen usw.) Übernachtungen: Haus Notenau, Cafe Bauer, Fam. Binninger siehe http://members.aol.com/euroinfo.
Mfg, Ludwig Conrad

Mein Moseltipp (von Peter Latz, Peter.Latz@t-online.de):
Eine Wanderung von Briedel über die "Briedeler Schweiz" nach Zell oder umgekehrt (1,5-2 Stunden reine Wanderzeit). Auf dem Weg sind einige einladende Raststätten und herrliche Ausblicke ins Moseltal. In der "Schweiz" hübsche Felsen.

Mein Moseltipp (von Sabine Hofer, shofer@tiho-hannover.de):
Schweich, das Tor zur Mittelmosel, liegt ungefähr 12 km von Trier entfernt. Die kleine Weinstadt bietet für jeden etwas. Besonders sehenswert sind in Schweich selber der Fährturm, das Hisgenhaus, St. Martin Kirche, der Niederprümer Hof mit Stefan-Andres Museum und das Stefan-Andres Wohnhaus.
Höhepunkte im Jahr sind die Weinfeste, die in der Verbandsgemeinde von Mai bis Oktober stattfinden. Das jährlich Heimatwein und Erntedankfest, das immer am 2. Wochenende im Septemer stattfindet, ist besonders sehenswert. Dann wird immer die neue Stadtweinkönigin mit ihren Prinzessinen gekrönt. Krönender Abschluß ist der Festumzug, der immer Sonntags stattfindet. An dem Weinfest stellen auch alle Winzer der Stadt Schweich ihren vorzüglichen Wein vor. Ein Besuch der kleinen Weinstadt lohnt sich auf jeden Fall. Vor allem, da Schweich ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge per Rad, Auto und zu Fuss ist.

Mein Moseltipp (von Wolfgang Welter, ChipWelter@t-online.de):
Der Freizeit-Verkehrsdienst im Landkreis Cochem-Zell hat kürzlich in Zusammenarbeit mit der Stadt Cochem und den Verbandsgemeinden Cochem-Land, Kaisersesch, Treis-Karden, Ulmen, Zell und Traben-Trarbach eine 84 Seiten starke Broschüre 'Wanderungen, Radtouren, Ausflüge mit Bus & Bahn' herausgebracht, in der 17 wirklich empfehlenswerte Fuß- und 6 Radwanderungen im entsprechenden Gebiet vorgestellt werden. Das Besondere daran ist, daß auch die Anbindungen an den ÖPNV (wurde hier im Rahmen des Freizeit-Verkehrsdienstes von Donnerstag bis Sonntag erfreulicherweise ausgebaut) berücksichtigt und wichtige Telefonnummern aufgelistet sind. Gruppen ab 10 Personen erhalten auf bestimmten Strecken an bestimmten Tagen 50% Ermäßigung. Die Broschüre kostet ca. 1,50 Euro und ist u.a. erhältlich bei

Kreisverwaltung Cochem-Zell
Abt.2- ÖPNV/ Schulen/ Kultur
Endertplatz 2
56812 Cochem
Telefon 02671/61-165/61-166/61-161, Telefax 02671/61-160

Mein Moseltipp (von Peter Cornelius, pcornelius@ip.lu):
Jedes Jahr findet um das Wochenende des 1. Mai herum ein Wein-Fest in dem kleinen Moseloertchen NITTEL in der Nähe von Trier statt. Neben guten Weinen bietet jeder der Teilnehmenden Winzer eigene kulinarische Spezialitäten an. Sehr lohnenswert.

Mein Moseltipp (von Pierre Geerinck, vbs.berlare@planetinternet.be):
Enkele Tips voor Vlamingen
Hotels-Restaurants in Zell: Hotel Schwarzenberg, Balduinstr.51; Hotel Zur Post, Schlossstr.25; Hotel Weinhaus Mayer (heel wat uitgelezen wijnen) Balduinstr 15; Hotel Zum grünen Kranz, Balduinstr. 12-14.
Zeer rustig gelegen vakantiewoning in Zell-Merl, Mühlental 2 (aan de kerk van Merl inslaan richting Genderich ongeveer 1 km van de Moezel verwijderd) bij de familie Scheid-Esch (wijnboer)

Mein Moseltipp (von Wolfgang Welter, ChipWelter@t-online.de):
Mit PKW, Linienbus der Moselbahn (0651/21075-76) oder Personenschiff (nur zw. etwa Ostern und Allerheiligen; 0651/26317) nach Klüsserath. Von dort zunächst bis zur Thörnicher Brücke an der Mosel entlang (1,5 km). Richtung Kahlbacher Mühle (Einkehrmöglichkeit) auf den Moselhöhenweg (Markierung M). Durch Weinberge,Wälder und über Felder zum Zitronenkrämerkreuz (6 km), Landwehrkreuz (8km) hinunter nach Schweich (12 km). Schöne Aussichten über das Moseltal! Höhenunterschied: unter 300 m! Hier Besuch im Weingut möglich, z.B. Manfred Thesen (Brückenstraße 52; Straußwirtschaft, gute Weine, zivile Preise, Tel. 06502/2613) oder schräg gegenüber in die italienische Eisdiele. Zurück wieder mit o.g. Verkehrsmitteln oder Taxi. Die Wanderung funktioniert auch umgekehrt; in Klüsserath ist besonders das Weingut F.J. Regnery empfehlenswert (Mittelstraße 39; 06507/4636)sehr gute Weine, dafür teurer)

Mein Moseltipp (von Michael Ziltz, michael.ziltz@gmx.de):
In den Monaten Mai bis Oktober bietet die "Michels Personenschifffahrt" an jedem Samstagabend von 19:30 - 22:00 Uhr eine Abendfahrt mit Livemusik und Tanz an. Zusätzlich fährt diese Personenschifffahrt von Ostern bis 1. November nach einen Linienfahrplan fünfmal (im April nur viermal) zwischen Bernkastel-Kues und Traben-Trarbach hin und hier, wobei die Schiffe dieser Gesellschaft auch in Graach, Wehlen, Zeltingen, Rachtig, Ürzig, Kinheim und Kröv anlegen. Dies macht diese Gesellschaft zu einer unterhaltsamen Alternative zum Bus. Fahrräder können nach Maßgabe freier Plätze mitgenommen werden.

Ergänzung: Weitere Informationen zum Fahrplan erhalten Sie von Hans Michels, 54470 Bernkastel-Kues, Tel (06531) 6897 und 8222, Fax (06531) 7603.

Mein Moseltipp (von Markus Vogt, TeddybaerD@aol.com):
Das kleine Doppelörtchen Ediger-Eller ist ein Besuch echt wert. Schon auf der Fahrt dorthin, besonders wenn die Sonne scheint, gefallen die besonders hier steilen Weinberge und der kurvenreiche Verlauf der Mosel. Nach einem Spaziergang durch die Weinberge kehrt man bei einem der zahlreichen Winzer zu einer abschließenden Weinprobe ein. Garantiert wird man nicht ohne eine Flasche Wein und ein paar Erinnerungsbildern dieses Moselabschnittes nicht heimkehren.
Besonderer Tip für Weinliebhaber: Hier schmecken die Weine sehr natürlich, leicht (nicht billig!), obwohl sie zu sehr fairen Preisen angeboten werden.

Mein Moseltipp (von Gabi Church geb.Haas, mikegabi@worldnet.att.net):
Schlachtfest im Herbst!!!! Das vermisse ich am meisten weil ich ja in den USA wohne. Aber wenn ich Gelegenheit habe, fliege ich immer um diese Jahreszeit nach Hause. Traben-Trarbach ich vermisse es so sehr. Das Essen in der GRAEFFS-MUEHLE in der Wildbadstrasse ist das beste. Seit gegruesst alle Moselaner und wenn mal jemand plant nach OKLAHOMA zu kommen meldet Euch per Email ich bin eine gute Touristen Führerin.
Prost!!!!

Mein Moseltipp (von Pierre Geerinck, vbs.berlare@planetinternet.be):
Jedes Jahr kommen wir zwei bis drei Mal zu der Mosel (alles insgesamt schon 21 mal). am liebsten halten wir uns in Zell auf im Hotel "Zur Post" (gutes Essen, freundliche Bedienung) oder bei einem Winzer in Zell-Merl. In den Osterferien fahren wir nach Kröv (Ferienpark Mont-Royal).

Schöne Wandertipps:
1. Moselhöhenweg von Enkirch nach Zell mit am Ende sehr schöner Aussicht über den Zeller-Hamm.

2. Wanderung von ungefdähr 12 km: Man kann anfangen in Reil: über die Brücke - durch die Weinberge bis Pünderich - dort die Moselfähre nehmen - steigen bis Marienburg - weiter zum Prinzenkopf (Turm mit Aussicht ringsum) - weiter wandern oben in den Weinbergen über Reil - hinuntergehen bis Reil. Man kann auch anfangen ab Marienburg.

Vele groeten van een "Moezelfanaat" uit Berlare (Vlaanderen Belgik)

Mein Moseltipp (von Heinz Bäumer, Hz.Baeumer@t-online.de):
Ich habe schon ganz Deutschland besucht, doch so einen schönen Flecken wie das Moseltal mit seinen Weindörfern und Sehenswürdigkeiten findet man sonst an keiner anderen Stelle in Deutschland. Mein Moseltip ist Traben-Trarbach.

Mein Moseltipp (von Gaston Verhulst, verhulst.gaston@email.mig.be):
Wir gehen schon 6 mal in Urlaub nach dem Mosel. Wir verbleiben immer in Hotel Pohl zum Rosenberg in Kinheim. Ein schön, ruhig, sehr gut Hotel mit ein schön Aussicht auf die Mosel. Weil wir liegen zentral in das Moselgebiet, fahren wir in eine kleine Stunde nach alle Richtungen.Die Städte, die schon auf Internet sitzen, sind alle ein Besuch wert. Auf die Terasse in "Zummeterhof" in Trittenheim können Sie stundenlang die Moselmeander anschauen.

Viele Gruessen aus Sint-Niklaas in Belgien,
Die Familie Gaston Verhulst - Thijs.

Mein Moseltipp (von Schulenberg, team-schulenberg@t-online.de):
Weingut und Gästehaus Bernard-Kieren, Ringstr. 5 in Graach. Ein sehr schöner Familienbetrieb und sehr gute Weine. Auch ein sehr schöner Ort, von dem man Tagestouren erledigen kann.

Mein Moseltipp (von Reinhold Äpfelbach, Reinlod@t-online.de):
Es macht echt Spaß in Reil bei der Familie Dauns zu wohnen. Sehr nette und freundliche Vermieter, eine tolle Weinprobe, nette Zimmer, sehr ruhige Lage. Kann nur sagen werde diese Möglichkeit öfters nützen

Mein Moseltipp (von Oliver Ramstedt, ORamstedt@t-online.de):
Da ich jetzt schon 6 oder 7 mal von Trier nach Koblenz mit dem Rad gefahren bin, kann ich einen guten Tip geben, der die Tour nach meiner Sicht etwas schöner bzw. leiser und streßfreier macht. Man sollte da, wo es möglich ist, immer auf der Moselseite fahren wo keine Bundesstraße ist. Das Fahren auf dem Mehrzweckstreifen der Bundesstraße ist nach meiner Meinung anstrengend und nervend, dagegen ist das fahren auf der Landstraße ruhiger. 

Mein Moseltipp (von Hans Gerber , Hans_Gerber@broagerskole.dk):
Von Traben-Trarbach mit dem Ameisenpfad (Wanderweg) nach Bernkastel-Kues (2 Km auf/2 runter!). In Bernkastel gut Essen. Mit der Moselfahrt zurück nach Traben-Trarbach segeln (wunderschön). In Traben-Trarbach zuruück Weine von den Weingütern Emil Franz oder Friedrich Storck oder Franz Josef Ehses oder Gerhard Haußmann oder Jörg Trossen oder Carl Caspari oder Alfred Sausen genießen. Echt Spitze!

Nachtrag: Anstatt den Ameisenweg(nach links) könnte man den direkten Weg nach Bernkastel-Kues nehmen(gerade aus) - nur die Beschildung folgen. Für die guten Wanderer gibt's noch eine dritte Möglichkeit, und zwar über den Taubenhaus den Weg durch die Wingerte. Weitere Auskünfte bei Weingut Sausen im Stattteil Bad Wildstein oder Weingut Emil Franz in der Schottstraße.

Viele Grüße aus Dänemark!

Mein Moseltipp (von WolfgangWelter, ChipWelter@t-online.de):
2 Wandertipps:
Mein 1. Tipp ist folgender: Von Cochem (Bahnstation) mit dem Linienbus der RMV (fährt mittlerweile auch sonntags) nach Ulmen. Von dort aus das Tal der 'Wilden Endert' (Endertbach) hinunter nach Cochem. Es geht an alten, stillgelegten Mühlen vorbei. In der Göbesmühle kann man einkehren und etwas essen. 2 km vor Cochem kommen zwei Hotels/Restaurants: zunächst die 'Weißmühle', 5 min weiter das Hotel Winneburg. Die Wanderung sollte als Tagestour ausgelegt werden.

Mein 2. Tipp: Von Bullay (Bahnstation) über die Brücke nach Alf. Von dortaus über den Moselhöhenweg in Richtung Cochem. Eine etwas anspruchsvollere Tour, weil es hinter Alf ziemlich hoch geht, dann geht es hinunter ins Ellerbachtal, anschließend wieder hoch, um dann bei Cochem wieder hinunter gehen zu können.Keine Einkehrmöglichkeit; dafür schöne Aussicht, v.a. bei Bremm am Calmont, dem angeblich steilsten Weinberg Europas.

Meine anderen Tipps: Bitte per E-mail erfragen!

Mein Moseltipp (von Werner Zahn, wzahn@dillingen.baynet.de):
Treis-Karden, Müden, Moselkern: herrliche Wanderwege von den genannten Orten zur Burg Eltz. Mit dem Schiff von diesen Orten aus nach Beilstein und Cochem sehr zu empfehlen.

Mein Moseltipp (von Otto Dorscheid, O.Dorscheid@T-Online.de):
Mit dem Fahrrad: Ausgangspunkt ist Reil. Dort kann man das Auto abstellen. Man fährt über die Brücke, setzt zur Straße über und fährt durch Weinfelder nach Zell, Bullay, Neef. Hier fährt man nicht den offiziellen Fahrradweg, sondern bleibt rechts der Mosel. Vor der Brücke geht es zu den Sportanlagen, vorbei an der Ruine Kloster-Stuben bis nach Senheim. In Senheim erwartet Sie der berühmte Schinkenkeller, dort machen Sie eine wohlverdiente Rast. Damit es so schön war, die selbe Strecke zurück oder mit dem Schiff nach Reil. Es wird eine für Sie unvergessliche Radtour, ich wünsche allen viel Vergnügen und Erholung bei diesem Ausflug.
Mit freundlichen Grüßen
Otto Dorscheid

Mein Moseltipp (von Klaus F. Höhn, klausf.hoehn@t-online.de):
Urlaub in COCHEM mit der stolzen Reichsburg und vielseitigen Möglichkeiten: Idealer Ausgangspunkt für Fahrradtouren. Es gibt auch einen Radelbus zwischen Cochem und Trier. Fährt täglich. Man kann sich so die Streckenlänge nach Wunsch aussuchen. Wanderwege gibt es reichlich, z.B. durch die "wilde Endert", ein wildromantisches Moselseitental. Eine Besichtigung der Reichsburg Cochem ist ein Muß. Und zur Burg Eltz sind es nur 30 km. Es gibt eine Sesselbahn zum Aussichtpunkt Pinner Kreuz, von dort kurzer Fußweg zu einem Wildpark mit Abenteuerspielplatz. Cochem hat ein tolles Erlebnisbad (Frei- und Wellenhallenbad) mit Riesenrutschen etc. und, und, und ... Fragen Sie mich doch einfach über E-Mail.

Mein Moseltipp (von Frank Krakau, krakau@outof.rosenheim.baynet.de):
Meine Meinung: Piesport, Weingut St. Eberhard,Sehr zufrieden, werde wieder hinfahren.
Winzestube St. Eberhard (Inh. Familie Kepeln, Auf der Kaup, Piesport/ Mosel): Häuslicher, familiärer Umgang, reichlich Auswahl des Weinguts  an Erzeuger Wein. In der Weinstube: preisleistungsgerechte Speisen und geselliges gemütliches Beisammensein. Orts - Fest: Kelterfest !!!
Für einen Bayer der mit Wein alleine micht auskommt, nicht weit von Bitburg (Brauerei), Trier (Löwenbrauerei)
Ortseinwohner allgemein entlang der Mosel, rauf und runter, sehr feundlich.

Mein Moseltipp (von Martin Stephan (MStephan@t-online.de):
Kröv - Und dann im Ratskeller ein Winzerteller mit dem leckeren "Nacktarsch" (Anmerk. d. Redakt.: die örtliche Großweinlage heißt "Kröver Nacktarsch"). Ich habe schon als kleiner Junge alle 2 - 3 Jahre mit meinen Eltern zusammen beim Winzer "Schnitzius" einen Kurzurlaub gemacht und dort sogar schon einmal eine Moselüberschwemmung live miterlebt. Auch jetzt fahre ich alle paar Jahre mal mit meiner Familie zu Frau Schnitzius um mich bei Ihr mit ein paar Kisten Wein einzudecken und um Kröv als Ausgangspunkt für Ausflüge zu benutzen. Das Freibad am Ortseingang ist bei schönem Wetter für meinen kleinen Sohn natürlich 1. Wahl. Auch die alten Winzerhäuser (Dreigiebelhaus usw.) sind natürlich bei einer Ortbesichtigung nicht zu vergessen.

Ergänzung: Weitere Schwimmbäder an der Mosel finden Sie in unserer Rubrik Aktiv im Abschnitt "Schwimmen".

Mein Moseltipp (von Mario Paul (?), @MPaul17720)
Mit dem Fahrrad von Koblenz über den Moselradweg nach Trier. Damit es nicht zu anstrengend wird, sollte man in Zell einen gemütlichen Weinkeller besuchen und dort übernachten.

Mein Moseltipp (von Karin Waters, ricko@earthlink.net)
Besuchen Sie die Burg Landshut in Bernkastel-Kues. Sie können mit dem Bus hochfahren. Unterwegs bekommt man Sachen erklärt. Man kann später von der Burg zum Wasserfall wandern und wieder zurück zur Stadt.

Mein Moseltipp (von Reinhard (James) Sczech, pro.rhein-hunsrueck@t-online.de)
Wanderungen in die himmlisch ruhigen Seitentäler von Eifel und Hunsrück, z.B. von Brodenbach in die fantastische Ehrbachklamm.Oder Burgen in das Baybachtal zur Burg Waldeck. Hausmannskost bei Thea auf dem Steffenshof. Zurück an die Mosel fahren leider nur selten Busse!

Mein Moseltipp (von Klaus Schulz, ADR.Schulz@T-Online.de):
Besichtigung des Stiftsmuseums in Treis-Karden, Ortsteil Karden, mittags im Hotel Petry fürstlich speisen, nachmittags zu Fuß zum Spaßbad Treis wandern und die herrliche Umgebung dort genießen.

Mein Moseltipp (von gabriella.strandberg@mailbox.swipnet.se):
Hotel Haus Lipmann in Beilstein. Gemütliche Zimmer und eine wunderbare Terasse mit Blick an die Mosel. Besuchen Sie auch den Weinkeller am Marktplatz.

Mein Moseltipp (von Helge Rieder (h.rieder@fh-trier.de):
Besuchen Sie doch einmal das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz. Im Sommer jeden Sonntag Vorführungen. Näheres unter: www.fh-trier.de/fb/bw/ri/rhof

Anmerkung: Der Roscheider Hof ist jetzt unter eigener Domain im Netz: www.RoscheiderHof.de.

Mein Moseltipp (von Wolfgang):
Ein Tag in Alf: morgens eine Wanderung zur Marienburg, nachmittags ins Thermalbad Bad Bertrich.

Ergänzender Tipp: Ein sehr lohnenswerters Ziel ist ein Abstecher von der Marienburg in Richtung Reil. Dort befindet sich ein Aussichtsturm auf dem man einen phantastischen Ausblick auf gleich mehrere Moselschleifen und die Orte Pünderich, Alf, Bullay und Reil hat. Außerdem sind die Burg Arras und die Marienburg zu sehen.

Mein Moseltipp (von Sabine Threimer (saibling@aol.com):
Restaurant Clauss-Feist im Rema Hotel Bellevue in Traben Trarbach. Excellente Küche zu realen Preisen mit recht guter Weinauswahl.


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