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Lösnich

 

Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, Kreis Bernkastel-Wittlich
423 Einwohner, 253 ha, davon 73 ha Weinbau und 85 ha Wald
 

 

 

loesnich

 

 

Lösnich liegt an der flachen und ruhigen Moselseite zwischen Kindel und Erden. Eine Brücke verbindet es mit dem anderen Ufer.

Wie viele Moseldörfer existierte es wohl schon zu keltischer Zeit, unter den Römern hieß es Lonsetum. 1066 wurde es erstmals urkundlich erwähnt und gehörte seit 1324 zum Kurfürstentum Trier. Mit eigener Burg und Gerichtshoheit hatte es im Mittelalter eine gewisse Unabhängigkeit.

Lösnichs bester Wein wächst in den steileren Lagen auf der anderen Moselseite, aber auch auf den flacheren Hängen um das Dorf sind Weingärten angelegt worden.

 

Sie reichen bis an die Wälder, die dann weiter hinauf in den Hunsrück führen. Im ruhigen Lösnich sind einige alte Weinhöfe zu sehen, die an dörflichen Gassen liegen. Über den Ort wacht der spitze Turm der Pfarrkirche.

 

 


 

 

Jährliche Feste:
Lösnicher Weinfrühling: am Pfingstwochenende
Lösnicher Herbst: 3. bzw. 4. Septemberwochenende

Weinlagen:
Försterlay, Burgberg

Informationen:
Verkehrsbüro
Untergasse 2 / Ecke Gestade
D-54492 Lösnich
Tel. 06532/953867, Fax 06532/953868


Lösnich bei google maps
 
 
Ferienland-BKg

 

 


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